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	<title>RolfsAncestry</title>
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		<title>Marion und Gitta Adam</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/28/meine-ersten-reisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 10:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Mutter Clärchen Schaubitzer]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendfreundschaft gemeinsame Reisen Gitta]]></description>
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<p>gemeinsame Reisen</p>
<p>Gitta</p>
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		<title>Meine Autos</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/28/meine-autos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 10:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie: Lehrjahre (1960 - 1972)]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem ersparten Geld aus dem Praktikum bei der Wacker AG und einem großen elterlichen Zuschuss konnte ich mir dann mein erstes Auto kaufen &#8211; einen schwarzen VW Käfer. Ich tauschte ihn wenig später in einen weißen VW-Käfer ein und diesen in einen wunderschönen weißen 2CV &#8211; mein Studentenauto für einen großen Teil meiner Studienzeit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersparten Geld aus dem Praktikum bei der Wacker AG und einem großen elterlichen Zuschuss konnte ich mir dann mein erstes Auto kaufen &#8211; einen schwarzen VW Käfer. Ich tauschte ihn wenig später in einen weißen VW-Käfer ein und diesen in einen wunderschönen weißen 2CV &#8211; mein Studentenauto für einen großen Teil meiner Studienzeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Studienzeit in München</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/27/schulzeit-in-wilhelmsdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie: Lehrjahre (1960 - 1972)]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Abitur im April 1960 blieb ein halbes Jahr, um das Studium der &#8222;Atomphysik&#8220;, wie mein Vater wünschte, an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München zu beginnen. Ich hätte lieber Literaturwissenschaft studiert, aber für meinen Vater kam das nicht in Frage. Statt dessen sorgte er dafür, daß ich ein 5 Monate langes Praktikum bei den Wacker-Werken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Abitur im April 1960 blieb ein halbes Jahr, um das Studium der &#8222;Atomphysik&#8220;, wie mein Vater wünschte, an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München zu beginnen. Ich hätte lieber Literaturwissenschaft studiert, aber für meinen Vater kam das nicht in Frage. Statt dessen sorgte er dafür, daß ich ein 5 Monate langes Praktikum bei den Wacker-Werken in Burghausen machen durfte. Ich begann dort in der Schlosserwerkstatt und lernte schleifen, schlichten und schweißen. Später kam ich in die Acetaldehyd-Fabrik, Vorstufe für PVA, der auch überall zu riechen war. Ich sollte wohl ein wenig das Leben kennenlernen, bevor ich Student wurde, und das hat auch funktioniert. Die Arbeit dauerte von 7:00 &#8211; 17:00 mit einer Stunde Mittagspause, und ich wohnte in einem Arbeiterhaushalt zur Miete und lernte der Arbeiter-Alltag ein wenig kennen. Am Wochenende gab es Heimaturlaub in Bad Reichenhall, meine Mutter holte mich stets ab und brachte mich montags am frühen Morgen zurück.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wilhelm Panitz und Rosine Popp, meine Urgroßeltern</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/27/wilhelm-panitz-und-rosine-popp-meine-urgrosseltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 13:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family-panitz]]></category>
		<category><![CDATA[Family-popp]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Urgroßvater, Wilhelm Panitz, kam von der Mosel. Er besuchte im Schloß Langenburg seinen Freund, der dort Hauslehrer war und verliebte sich in Rosine Popp, die dort gerade das Kochen lernte. Es war wohl eine große Liebe zwischen den Beiden, die zeitlebens anhielt und sie bekanntlich über den Rhein ins Elsaß führte. &#160; Mein Urgroßvater, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft  wp-image-1769" src="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04.png" alt="" width="771" height="986" srcset="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04.png 1376w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04-235x300.png 235w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04-801x1024.png 801w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04-768x982.png 768w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04-1201x1536.png 1201w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04-1080x1381.png 1080w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04-1280x1637.png 1280w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04-980x1253.png 980w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-14-um-17.42.04-480x614.png 480w" sizes="(max-width: 771px) 100vw, 771px" /></p>
<p>Mein Urgroßvater, Wilhelm Panitz, kam von der Mosel. Er besuchte im Schloß Langenburg seinen Freund, der dort Hauslehrer war und verliebte sich in Rosine Popp, die dort gerade das Kochen lernte. Es war wohl eine große Liebe zwischen den Beiden, die zeitlebens anhielt und sie bekanntlich über den Rhein ins Elsaß führte.</p>
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<p>Mein Urgroßvater, Wilhelm Panitz, kam von der Mosel. Er besuchte im Schloß Langenburg seinen Freund, der dort Hauslehrer war und verliebte sich in Rosine Popp, die dort gerade das Kochen lernte.</p>
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<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Es war wohl eine große Liebe zwischen den Beiden, die zeitlebens anhielt und sie bekanntlich über den Rhein ins Elsaß führte.</p>
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<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mein Großvater Wilhelm Panitz war als Deutschlehrer ausgebildet und wurde 1871 zuerst nach Pfalzburg (heute Phalsbourg, Lothringen), dann nach Rappoltsweiler (heute  Ribeauville, Elsaß) und schließlich ans Kaiserliche Lyceum nach Straßburg versetzt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Über den Hintergrund dieser Wanderung kann ich nur spekulieren. Der Chef des Hauses Langenburg, Fürst Hermann von Langenburg (1832 &#8211; 1913) hatte eines Tages ein Telegramm von Kaiser Wilhelms II: erhalten &#8222;Habe Dich zu meinem Statthalter in Elsaß-Lothringen ernannt, ablehnen gibt&#8217;s nicht&#8220;. Möglicherweise hat der Fürst daraufhin dem Freund seines Hauslehrers eine Stelle im Elsaß angeboten.</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Tante Elise, die älteste Tochter, berichtete, daß das Elternhaus Panitz in Straßburg wohl streng gewesen sei &#8211; in Anwesenheit des Vaters durfte man nicht lachen &#8211; es muß aber trotzdem fröhlich gewesen sein, auch wegen der vielen Kinder und der immer 1 &#8211; 2 &#8222;Mägde&#8220; im Haus.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Meine Urgroßmutter zweimal mütterlicherseits war <strong>Rosine Panitz, geborene Popp</strong>. Sie wurde 1850 in Langenburg/Württ. geboren, und Familie Popp ist dort angeblich bis 1591 urkundlich bekannt, zuerst als Bauerngeschlecht, dann als Besitzer einer Ziegelhütte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tante Elise, die älteste Tochter, berichtete, daß das Elternhaus Panitz in Straßburg wohl streng gewesen sei &#8211; in Anwesenheit des Vaters durfte man nicht lachen &#8211; es muß aber trotzdem fröhlich gewesen sein, auch wegen der vielen Kinder und der immer 1 &#8211; 2 &#8222;Mägde&#8220; im Haus.</p>
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<p>Das Ehepaar hatte folgende Kinder:</p>
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<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Elise Panitz (eine weltkundige Frau, später meine liebe &#8222;Tante Elise&#8220; in Bad Reichenhall</li>
</ul>
</li>
</ul>
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<!-- wp:list-item -->
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<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Amelie Panitz (später in Bregenz)</li>
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</ul>
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<!-- wp:list-item -->
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Paul Panitz (später New York)</li>
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<!-- wp:list-item -->
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<ul>
<li>Bruno Panitz (&#8222;der Maler&#8220;)</li>
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</li>
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<li style="list-style-type: none;">
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<li>Julchen Panitz (später Buenos Aires)</li>
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<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Lydia Panitz (meine Großmutter), und</li>
</ul>
</li>
</ul>
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<!-- wp:list-item -->
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<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Clärchen Panitz (später New York)?</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p><!-- /wp:list-item -->]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr med Robert Steinbach</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/24/dr-med-robert-steinbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 15:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pantheon]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich Herrn Dr Steinbach als 24jähriger Patient kennenlernte, war er ein etwa 65jähriger Internist in einer Praxis in der Nähe meiner damaligen Bude in der Basler Straße in Freiburg. Er hat mich dann als Arzt durch mein Studium begleitet und war mir auch in den ersten Berufsjahren als väterlicher Freund verbunden, dann riß der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich Herrn Dr Steinbach als 24jähriger Patient kennenlernte, war er ein etwa 65jähriger Internist in einer Praxis in der Nähe meiner damaligen Bude in der Basler Straße in Freiburg. Er hat mich dann als Arzt durch mein Studium begleitet und war mir auch in den ersten Berufsjahren als väterlicher Freund verbunden, dann riß der Kontakt leider ab. </p>
<p>Er war groß gewachsen und trat freundlich, aber Achtung gebietend auf. Obwohl er eine kleine Praxis mit nur einer Hilfe betrieb &#8211; Ruth wurde später die Ehefrau des Witwers &#8211; war ihm anzumerken, daß er viele Jahre lang &#8211; von 1931 &#8211; 1940 ? &#8211; der Chefarzt der Glotterklinik war, die später durch das Fernsehen als &#8222;Schwarzwaldklinik&#8220; bekannt wurde.</p>
<p>Er war der beste Arzt meines Lebens und hat dafür die Standards bei mir gesetzt:</p>
<p>1. gründliche Familienanamnese<br />
2. gründliche Auskultation, Palpitation, Blutdruckbestimmung, Haut- und Ganganalyse<br />
3. das &#8222;kleine Labor&#8220; in der Praxis, für das eine Sprechstundenhilfe ausreichte, genügte zur Bestimmung akuter Stoffwechselerkrankungen<br />
4. waren weitere Untersuchungen erforderlich iw Röntgenaufnahmen oder großes klinisches Labor, war in der Universitätsstadt Freiburg schnell externe Hilfe geschaffen. In meinem Fall stand im Laufe der Jahre auch eine befreundete Psychotherapeutin zur Verfügung (Frau Geinitz, Freudianerin)</p>
<p>Um in sein Sprechzimmer zu gelangen, brauchte man Zeit. Es gab zwar Termine, aber es ging immer der Reihe nach, denn auch selbst genoß man den Vorteil, in der gebotenen Ausführlichkeit über alle Symptome einer Erkrankung zu berichten und dazu in ein freundliches Kreuzverhör genommen zu werden, bis eine Diagnose feststand.</p>
<p>Bei mir war das eine &#8222;vegetative Dystonie&#8220; mit dem Erfolgsorgan Herz, also Angstzuständen bis hin zu Herzrasen und Vernichtungsgefühl &#8211; Anfang 1965 durch einen partiellen Herzblock auf einer Autobahnfahrt zu meinem Vater erstmals manifest und später mittels Psychotherapie als &#8222;psychosomatischer Krankheitsgewinn mit Wiederholungszwang&#8220; herausgearbeitet. Dr Steinbach behandelte mich erfolgreich mit &#8222;Terrainkuren&#8220; im schönen Umland von Freiburg (2 x 2 Stunden pro Tag, hier ließ wohl die Schwarzwaldklinik grü0en), aber in der Hosentasche gab es als Talisman auch noch Korrodin und sogar Valium, später Omca, wenn die Angstzustände auf freier Strecke überhand nahmen.</p>
<p>Ich höre Herrn Dr Steinbachs freundschaftliche, aber auch sehr männlichen Ratschläge bis heute, wenn er von einem Kriegsamulett mit der Inschrift &#8222;Wehr dich, du Lump&#8220; berichtete (er war Teilnehmer im 1. Weltkrieg) oder von dem Wiederentdecker der Schwedentropfen, Klaus Samst, der als über 100jähriger starb, indem er vom Pferd stürzte. Er war ein wunderbarer Gegenpol zu meiner zwar liebevollen, aber überängstlichen und hypochondrischen Mutter, und ein intellektuelleres Rollenmodell als mein Vater. Ich glaube in Erinnerung zu haben, daß sein Sohn im 2. Weltkrieg verstorben war &#8211; vielleicht betrachtete auch er in gewisser Weise mich als Sohnesersatz.</p>
<p>Er gehört unbedingt in meinen Olymp &#8211; als Arzt und als väterlicher Freund. Leider habe ich kein Foto von ihm gefunden, dafür aber viele kurze Schreiben, die seine Lebensart ausgezeichnet wiedergeben. Er ging mit etwa 85 Jahren in Pension. Seine Schreiben brechen 1991 ab &#8211; ich hoffe, er ist bei guter Gesundheit sehr alt geworden und hat noch lange Russisch gelernt und an mathematischen Aufgaben geknobelt.</p>
<p><a href="https://www.glottertal.de/entdecken/das-glottertal/vielfaeltige-historie/das-glotterbad">Das Glotterbad</a></p>
<p><a href="https://www.schwarzwald-kult-klinik.de/rehaklinik_glotterba.html">Rehaklinik Glottertal</a></p>
<p><a href="https://www.schwarzwald-kult-klinik.de/nachtigallen.html">Nachtigallen</a></p>
<p><img decoding="async" src="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach12-scaled.jpeg" alt="" width="1810" height="2560" class="alignleft size-full wp-image-2359" srcset="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach12-scaled.jpeg 1810w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach12-212x300.jpeg 212w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach12-724x1024.jpeg 724w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach12-768x1086.jpeg 768w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach12-1086x1536.jpeg 1086w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach12-1448x2048.jpeg 1448w" sizes="(max-width: 1810px) 100vw, 1810px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach11-scaled.jpeg" alt="" width="1810" height="2560" class="alignleft size-full wp-image-2358" srcset="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach11-scaled.jpeg 1810w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach11-212x300.jpeg 212w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach11-724x1024.jpeg 724w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach11-768x1086.jpeg 768w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach11-1086x1536.jpeg 1086w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach11-1448x2048.jpeg 1448w" sizes="(max-width: 1810px) 100vw, 1810px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach10-scaled.jpeg" alt="" width="1810" height="2560" class="alignleft size-full wp-image-2357" srcset="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach10-scaled.jpeg 1810w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach10-212x300.jpeg 212w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach10-724x1024.jpeg 724w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach10-768x1086.jpeg 768w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach10-1086x1536.jpeg 1086w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach10-1448x2048.jpeg 1448w" sizes="(max-width: 1810px) 100vw, 1810px" /></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-scaled.jpeg" alt="" width="1810" height="2560" class="alignleft size-full wp-image-2346" srcset="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-scaled.jpeg 1810w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-212x300.jpeg 212w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-724x1024.jpeg 724w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-768x1086.jpeg 768w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1086x1536.jpeg 1086w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1448x2048.jpeg 1448w" sizes="(max-width: 1810px) 100vw, 1810px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1-scaled.jpeg" alt="" width="1810" height="2560" class="alignleft size-full wp-image-2345" srcset="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1-scaled.jpeg 1810w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1-212x300.jpeg 212w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1-724x1024.jpeg 724w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1-768x1086.jpeg 768w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1-1086x1536.jpeg 1086w, https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Steinbach1-1-1448x2048.jpeg 1448w" sizes="(max-width: 1810px) 100vw, 1810px" /></p>
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		<item>
		<title>Gudrun Schmid, geborene Becker</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/22/gudrun-schmid-geborene-becker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 08:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Family-becker]]></category>
		<category><![CDATA[Gudrun]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rolfsancestry.de/wp-content/uploads/2025/11/Mamis_Biographie.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">Mamis_Biographie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Lehrer Eugen Steimle</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/08/mein-lehrer-eugen-steimle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 08:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pantheon]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich erinnere mich an viele gute Lehrer in meiner Schulzeit. Unter ihnen ragt Herr Steimle hervor. Lehrer in einem Internat sind ja nicht nur die Lehrer der Schulstunden, sondern auch die Aufsichtspersonen, die Autoritäten, die über das Einhalten der Ordnung wachen, aber auch der Elternersatz fern vom Elternhaus. Herr Steinmle war ein großbewachsener, Autorität ausstrahlender [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich an viele gute Lehrer in meiner Schulzeit. Unter ihnen ragt Herr Steimle hervor.</p>
<p>Lehrer in einem Internat sind ja nicht nur die Lehrer der Schulstunden, sondern auch die Aufsichtspersonen, die Autoritäten, die über das Einhalten der Ordnung wachen, aber auch der Elternersatz fern vom Elternhaus. Herr Steinmle war ein großbewachsener, Autorität ausstrahlender Mann. Bei uns hieß er &#8222;der Barass&#8220; (für die Jüngeren: Spitzname für den Militärdienst) &#8211; das hatte mit seinem durchaus strammen Auftritt und seiner kräftigen Stimme zu tun, die offenbar gewohnt war, Anordnungen zu erteilen. Aber seine Anordnungen waren sinnvoll und seine Haltung freundlich.</p>
<p>Ich kam gleich bei meiner Ankunft in Wilhelmsdorf zu ihm, denn er hatte die Aufgabe übernommen, mit mir in meinem ersten Schuljahr dort, der Obertertia, im Privatunterricht 3 Jahre Französisch-Unterricht nachzuholen &#8211; das war nämlich in &#8222;Französisch-Württembergischen&#8220; Wilhelmsdorf die erste Fremdsprache, während ich aus dem &#8222;amerikanisch-bayerischen Bad Reichenhall&#8220; mit Englisch als erster Fremdsprache kam.<br />
Das verlief alles recht glatt &#8211; ein guter Lehrer mit viel Autorität und ein halbwegs fleißiger Schüler.</p>
<p>Später hatte ich Herrn Steimle auch in Deutsch, vor allem aber in Geschichte, und was er uns da erzählte, und wie, das hat sich mir auf immer eingeprägt. Er hat es verstanden, uns &#8211; oder jedenfalls mir &#8211; die großen Linien der europäischen Geschichte zu vermitteln &#8211; das Wirken immer neuer Kräfte und Ideen, die immer wieder Sieger und Verlierer hervorbrachten. Aus all den vielen Persönlichkeiten, Schlachten, Verträge und Schicksalsereignisse entstand in meinem Kopf ein erster Webteppich der Menschheitsentwicklung, jedenfalls im Mittelmeer/atlantischen Raum (der erst viel später um die Geschehnisse im asiatischen Raum ergänzt wurde, Asien kam damals bei uns nicht vor). Herrn Steimles Geschichtsunterricht war für mich der Höhepunkt im Schulalltag, und ich möchte ihm dafür danken und ihn dafür auch in mein Pantheon erheben.</p>
<p>Umso mehr, als wir erst später erfuhren, daß sein Lebenslauf gebrochen war. Damit war er ja in guter Gesellschaft, die allermeisten unserer Väter waren im Krieg gewesen und hatten Dinge erlebt, die sie für ihr Leben traumatisierten, was die Ehefrauen und wir Kinder auch oft genug durch Verhaltensmuster zu spüren bekamen, die die Zeit geheilt hat. Das Wunderbare an Herrn Steimle ist für mich, daß er trotz oder vielleicht gerade wegen seiner tiefen Verstrickung in die NS-Zeit ein hervorragender Lehrer und eine vorbildliche Persönlichkeit war. Wir waren ja ein humanistisches, streng kirchlich eingebundenes Internat. Ich verbinde mit Herrn Steimle Geschichtsunterricht keinerlei Erinnerungen an irgendwelche &#8222;braune&#8220; Geschichtsdeutungen, sondern im Gegenteil an weltoffene, humanistische Traditionen. So wandelbar ist der Mensch.</p>
<p>Einer seiner drei Kinder, Sohn Bernhard &#8222;Bex&#8220; Steimle war mein Klassenkamerad und ich habe ihm diesen Text gezeigt. Er hat mir bestätigt, daß sein Vater auch zuhause ein guter Erzieher war. </p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Steimle">Wikipedia</a><br />
<a href="https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/1012414612/Steimle">Eugen Steimle c.v.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schulzeit in Bad Reichenhall</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/02/schulzeit-in-bad-reichenhall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 18:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich wurde erst im September 1948 in der Volksschule Herkommerstraße eingeschult, 5 Fußminuten von zuhause. Ih war damals also fast 7 Jahre alt. Weil ich aber recht gut war in der Schule, durfte ich die dritte Volksschulklasse überspringen, hatte also nur 3 Volksschuljahre. Ich habe wenig Erinnerungen an meine Volksschule, gar keine an die Kinder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde erst im September 1948 in der Volksschule Herkommerstraße eingeschult, 5 Fußminuten von zuhause. Ih war damals also fast 7 Jahre alt. Weil ich aber recht gut war in der Schule, durfte ich die dritte Volksschulklasse überspringen, hatte also nur 3 Volksschuljahre. Ich habe wenig Erinnerungen an meine Volksschule, gar keine an die Kinder in meiner Klasse. Unser Lehrer Eitner war Sudetendeutscher, also Flüchtling, und sehr streng. Da er aber bei uns im Café immer den bereits aufgebrühten Kaffeesatz abholen durfte, war er freundlich zu mir &#8211; bei den anderen setzte es oft Schläge mit dem Rohrstock auf die Handflächen, die man nicht zurückziehen durfte, sonst war der nächste Schlag stärker.<br />
In der Freizeit trafen wir uns zum Spielen im Garten des anderen Rolf-Dieter um die Ecke. Ich lernte früh Schwimmen und wir gingen meist ins Nonner Bad, das es heute nicht mehr gibt. Soll heißen, als begeisterter Radfahrer fuhr  ich  mit meinem Rad dorthin, das ich wohl schon mit 5 Jahren bekommen hatte. Es gab ja kaum Autoverkehr in der Stadt in den späten 40er Jahren. Im Winter gingen wir Rodeln oder bauten Sprungschanzen, die Hänge dazu waren direkt um die Ecke.<br />
In der Familie war es eher langweilig. Die Eltern waren sehr beschäftigt, Oma auch, Opa sprach nicht mit mir. Am Wochenende wanderte die ganze Familie zum Essen, zur Obermühle oder an den Saalachsee, das waren immer so 10 km hin und zurück. Ich lernte Rommee und Canaster von meinen Großeltern, mit denen ich manchmal spielte. Und gelegentlich kamen Gäste abends zu Besuch, die Erwachsenen tranken gemeinsam eine Flasche Wein und unterhielten sich &#8211; es gab ja noch kein Fernsehen. Aber Kino gab es schon, 4 an der Zahl in Bad Reichenhall, und ich erinnere mich gut an die &#8222;Fox Tönende Wochenschau&#8220; und an manchen Mickymaus-Film, den ich sehen durfte.<br />
Urlaub gab es in einem Geschäftshaus nicht. Als höchstes der Gefühle durfte meine Mutter einmal für 2 Übernachtungen mit mir nach Inzell oder an den Abtsee. Opa war oft unterwegs zum Malen, seinem neuen Hobby. Mein Vater war damit beschäftigt, das Café im Wettbewerb zu einer alten Konditorenfamilie und einem neuen jungen Herausforderer in Schwung zu bringen &#8211; immer wieder wurde darüber gesprochen, was die Konkurrenz gerade neues anbietet oder ins Schaufenster gestellt hat. Papa war der Manager von allem, das lag ihm auch mit seinem grünen BMW X1 Cabrio. Mutti kochte gerne, zog sich gerne hübsch an und versammelte Tiere um sich &#8211; Schäferhund Nero, angeblich der Bruder eines Schäferhunds des &#8222;Führers&#8220; aus der Ramsau, und eine süße Katze, die sich mit Nero gut vertrug.<br />
Sport spielte in der Familie keine Rolle. Meine Mutter nahm ein paar Tennisstunden um die Ecke im Grand Hotel Axelmannstein, und auch ich durfte dort ein paar Schläge tun, war aber nicht begabt. Ich erinnere mich an eine einzige Bergtour mit meinem Vater, und obwohl ich nicht mehr weiß warum, sind die Erinnerungen nicht angenehm.<br />
Ich wurde in dieser Zeit ziemlich dick, mir hat es immer geschmeckt, und überall zuhause gab es Kuchen, Pralinen und Eis. Die zunehmende Leibesfülle war natürlich nicht so gut für sportliche Übungen. Schließlich machten sich meine Eltern sorgen und gingen mit mir zu einem Endokrinologen nach Berchtesgaden. Der fragte: &#8222;Beruf des Vaters?&#8220;, und als die Antwort heraus war, war keine weitere Beratung erforderlich.</p>
<p>Mit knapp 10 Jahren kam ich dann auf das Karls-Gymnasium in Bad Reichenhall. Das war jetzt schon etwas anderes, da musste man richtig lernen. Studienrat Lahm, unser Mathematik-Lehrer war berüchtigt für Ohrfeigen &#8211; ich habe es erlebt, aber nicht erlitten. Ich war vermutlich kein ganz schlechter, aber ein mittelmäßiger Schüler, die Zeugnisse wurden jedenfalls bis zu meinem Abgang 1954 mit der Untertertia immer schlechter &#8211; woran lag das?</p>
<p>Zum ersten: meine Pubertät setzte früh ein, und ich war schon mit 11 Jahren das erste Mal unsterblich verliebt &#8211; in Uschi, die Tochter unseres Zahnarztes. Ich hatte aber so gar keine Ahnung, &#8222;wie das geht&#8220;, und war auch recht schüchtern &#8211; eine romantische und einseitige erste Liebe. Dann kam Monika, Arzttochter mit wunderschönen langen braunen Haaren. Sie flirtete bereits im Schutz ihrer Freundinnen mit den ersten italienischen Gastarbeitern im Ort &#8211; von mir wollte sie absolut nichts wissen. Zwei Mädels aus meiner Klasse schwärmten wohl ein wenig für mich &#8211; die eine war Ulli, eine sportliche, schlaue und ausdrucksstarke Person, die wohl sehr unter ihrer Familie litt. Wir tauschten ein paar Küsse. Und dann gab es Veronika, eine stille Schöne, die sehr gut Klavier spielte, auch mal vierhändig mit mir (ich hatte seit dem 6. Lebensjahr Klavierunterricht, mit mäßigem Erfolg). Ich glaube, sie mochte mich &#8211; aber das löste leider in mir keine Antwort aus. Ich habe sie im Alter von etwa 77 Jahren noch einmal aufgesucht, sie war Landschaftsmalerin geworden und lebte mit ihren Katzen in einem völlig verwahrlosten Häuschen am Stadtrand von Starnberg. Ich führte sie zum Essen aus in ein Gartenrestaurant am See &#8211; sie erzählte mir von ihrem Hippie-Trip nach Afghanistan und von ihrem vor wenigen Monaten verstorbenen Lebenspartner, mit Ansätzen von Demenz. Es war sehr traurig, und man sollte Jugendlieben nur in seinen Träumen besuchen. Auch unter unseren weiblichen Angestellten wurde ich nun auffällig, und ich denke, das war einer der Gründe für die nächste Etappe: das &#8222;Knaben-Institut&#8220; KI Wilhelmsdorf.</p>
<p>Ein zweiter Grund für das Internat und für meine nachlassenden Schulleistungen waren die immer heftiger werdenden Streitigkeiten meiner Eltern. Mein Vater hatte mittlerweile das Café Meran gegründet &#8211; zuerst als Gartencafé, denn im Café Schaubitzer blieben bei gutem Wetter die Gäste aus. Es wurde schnell zu einem Gartencafé mit Musik und zu einem Tanzcafé mit Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden. Mein Vater widmete sich hauptsächlich diesem Teil des Unternehmens, und öfters als einmal zog mich meine Mutter ins Vertrauen, daß er sie wieder mit einer Bedienung betrogen hätte. Einmal zwang sie mich dazu, seitenlange Tagebuch-Aufzeichnungen zu diesem Thema zu lesen &#8211; ich hasste es. Wenn mein Vater nach Hause kam, gab es jetzt oft lautstarke Auseinandersetzungen, und ich erinnere mich, daß ich mehr als einmal den Raum verließ, mich auf die Treppe setzte und weinte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Nachkriegszeit</title>
		<link>https://rolfsancestry.de/2025/11/01/erste-nachkriegszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 17:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie: Kindheit (1942 - 1960)]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich musste nie Hunger leiden &#8211; im Gegenteil, bei uns in der Konditorei gab es immer irgendwelche süße und leckere Waren. Die konnte man zwar nicht mehr kaufen, aber mein Vater war ein Meister im Tauschhandel &#8211; Holz gegen Puddingpulver, Mehl gegen Hund, Auto (ein dunkelgrüner BMW X1 Cabrio mit doppeltem Boden zum Schmuggeln) gegen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste nie Hunger leiden &#8211; im Gegenteil, bei uns in der Konditorei gab es immer irgendwelche süße und leckere Waren. Die konnte man zwar nicht mehr kaufen, aber mein Vater war ein Meister im Tauschhandel &#8211; Holz gegen Puddingpulver, Mehl gegen Hund, Auto (ein dunkelgrüner BMW X1 Cabrio mit doppeltem Boden zum Schmuggeln) gegen Zigaretten. Herr Geist war ein guter Freund meines Vaters, ein Schwarzmarkt-Kolonialwarenhändler, der mit einem Lastwagen mit Aufschrift &#8222;Der Große Geist&#8220; herumfuhr. Bei einer Kontrolle musste ihm mein Vater aus seinen Beständen bei Nacht und Nebel mit Ware aushelfen, aber es reichte nicht, er ging in Konkurs &#8211; und fuhr gutgelaunt weiter Lieferungen mit einem kleinen Lieferwagen aus. Aufschrift: &#8222;Der kleine Geist&#8220;. Als 1948 die Deutsche Mark eingeführt wurde, war ich 6 Jahre alt. Ich erinnere mich, daß die DM großen Optimismus auslöste.<br />
Meine Vorschulzeit war geprägt von Spielkameraden in der Nachbarschaft, wir spielten Räuber und Schandi oder bauten uns im Winter Sprungschanzen. Die Abende gehörten Tante Elise, die mit mir Hörbücher am Radio hörte &#8211; manchmal noch mit Stromausfall &#8211; und mir von ihren vielen Reisen in Europa und Nordamerika erzählte, dazu auch einmal englischsprachige Reime zitierte oder Mother Goose vorlas, ein englisches Kinderbuch. Dazu gab es ab und zu ein Care-Paket aus den USA mit Süßigkeiten voller chemischer Aromen. Meine Eltern sah ich nicht so viel, sie waren am Wirtschaftswunder beteiligt. Opa begann zu malen und hatte sich einen kleinen Garten zugelegt &#8211; ich sehe noch die mit Hilfe eines Fadens kerzengerade ausgerichteten Setzlinge und Kapuziner.</p>
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		<title>Kriegszeit-Erinnerungen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 16:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie: Kindheit (1942 - 1960)]]></category>
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					<description><![CDATA[Viel habe ich nicht mitbekommen, als ich drei war, war der Krieg zu Ende. Ich meine mich zu erinnern, daß der &#8222;Führer&#8220; einmal mit seiner Wagenkolonne auf der Ludwigstraße an unserem Haus vorbei zum Obersalzberg fuhr, die Route würde passen. Auch Schreckensrufe von Tante Elise und ein schneller Ritt mit dem Kinderwagen nach Hause sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viel habe ich nicht mitbekommen, als ich drei war, war der Krieg zu Ende. Ich meine mich zu erinnern, daß der &#8222;Führer&#8220; einmal mit seiner Wagenkolonne auf der Ludwigstraße an unserem Haus vorbei zum Obersalzberg fuhr, die Route würde passen. Auch Schreckensrufe von Tante Elise und ein schneller Ritt mit dem Kinderwagen nach Hause sind noch in Erinnerung. Den Winter 1944/45 haben wir dank meines meisterhaft organisierenden Vaters friedlich auf der Schwarzenkopfhütte am Tegernsee verbracht &#8211; von dort gibt es Bilder, wie ich zusammen mit einer kleinen Freundin auf den Skiern stehe. Zurück in Reichenhall, habe ich die Ängste der Erwachsenen in einer Bombennacht im Luftschutzkeller unseres Hauses in der Ludwigstr 32 intensiv in Erinnerung, es war wohl der 25. Apri 1945 &#8211; damals gab es viele Tote und einige Zerstörung (200 Häuser), aber uns und unserem Haus geschah nichts. <ahref="https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriff_auf_Bad_Reichenhall"><br />
</a>. Nach der Kapitulation kamen die Amerikaner, es gab meines Wissens keine Übergriffe, aber auf einmal eine neue Währung: Zigaretten, Whisky, Schokolade, Kaugummi. Die jungen Mädels haben sich damals schnell mit den GIs arrangiert, die alle SS-Hochburgen in unserer Umgebung besetzt hatten &#8211; dort gab es Jazz, Tanz und Bars.</p>
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